Finanzierung

Das Projekt wird ko-finanziert von der Europäischen Union

 

Technische Universität von Zypern
Koordinatoren

Die Technische Universität von Zypern (Cyprus University of Technology) ist einer der drei staatlichen Universitäten von Zypern und hat einen besonderen Schwerpunkt auf Forschung sowohl intern als auch in Zusammenarbeit mit anderen Instituten auf Zypern und im Ausland. Die Universität hat umfangreiche finanzielle Förderung von staatlichen, EU- und sonstigen, internationalen Stellen sicher gestellt, um die Forschungsarbeit ihrer MitarbeiterInnen zu unterstützen, gleichermaßen wie die spezialisierten Zentren und Labore, die Grundlagen- und angewandte Forschung über ihre fünf Fakultäten verteilt betreiben.

Die Universität fühlt sich den fünf Prinzipien der European Research Area (ERA) streng verpflichtet, welche folgende Kernrichtlinien vorgeben:

  • Einfacher Zugang zu Informationen
  • Gleiche Forschungsbedingungen für alle Mitglieder der Forschungsgemeinschaft
  • Effektive Unterstützung von Forschungsaktivitäten
  • Die Förderung von Wettbewerb, Qualität und Unterstützung von Forschungsprojekten
  • Eine ‘Start-Up-Förderung’ für neues wissenschaftliches und Lehrpersonal, um die nötige (Forschungs-)Infrastruktur, insbesondere Labore aufzubauen
Für weitere Informationen, besuchen Sie auch unsere Homepage: http://www.cut.ac.cy/
Mediterranean Institute of Gender Studies
Partnerorganisationen

Das Mediterranean Institute of Gender Studies (MIGS) ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz auf Zypern, die sich die Überwindung der Diskriminierung von Frauen mit der Hilfe von Forschung, Analyse, Kampagnen und Lobbyismus in Zusammenarbeit mit anderen NROen zum Ziel gesetzt hat. Die Hauptaktivitäten des Instituts sind von transnationaler Wichtigkeit und Ausmaß und versuchen, die Zivilgesellschaft in der Stärkung von Frauen(-rechten) einzubinden.

Die Arbeit des MIGS konzentriert sich auf die folgenden thematischen Schwerpunkte: Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Frauen in Entscheidungspositionen, Geschlechtergleichheit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, Geschlechtergleichheit in der Bildung, Frauen und Migration, Frauen und Medien und die Rechte der Frauen im internationalen Kontext. Ein Großteil der Arbeit des MIGS beinhaltet die Förderung von Geschlechtergleichheit in der Bildung durch die Förderung und Implementierung von Kampagnen auf der Schulebene, wie etwa formale und informale Trainings von jungen Menschen, die Geschlechter-Stereotype bekämpfen und das Verständnis für Geschlechtergleichheit fördern sollen. MIGS arbeitet zusammen mit Organisationen und Individuen von anderen Mittelmeer- und EU-Staaten und ist ein Gründungsmitglied des europäischen Netzwerkes End FGM. MIGS ist außerdem ein Mitglied der europäischen Frauenlobby, der euro-mediterranen Netzwerkes für Menschenrechte, des europäischen Netzwerks für eingewanderte Frauen sowie des Netzwerkes ‘Frauen gegen Gewalt in Europa’ (engl. Women Against Violence in Europe/ ‘WAVE’).

Für nähere Informationen besuchen Sie http://www.medinstgenderstudies.org/
AIDOS
Partnerorganisationen

Die italienische Gesellschaft für Frauen in Entwicklung (AIDOS)

AIDOS ist eine NRO, die darauf hinarbeitet, die Rechte, Würde, das Wohlbefinden, die Wahlfreiheit zu von Frauen und Mädchen zu schützen und an ihrer Stärkung zu arbeiten. AIDOS hat im Rahmen verschiedener Programme und Projekte für die Überwindung von FGM in mehreren afrikanischen Ländern für die letzten 30 Jahre engagiert, indem sie lokale NROen, die in dem Bereich arbeiten, finanzielle, technische und organisatorische Unterstützung geboten hat. Die Programme von AIDOS versuchen, ein soziales Umfeld zu schaffen, dass individuelle Wahlfreiheit gewährt, indem es Geschlechterbeziehungen und speziell Machtungleichgewichte aufzeigt, die die sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen beeinflussen. Als einer der Partner für die Implementierung des United Nations Population-Fonds, setzt AIDOS Projekte um, die afrikanische JournalistInnen und MedienexpertInnen und speziell das Radio als Kommunikationsmittel involvieren, wie z.B. in dem kürzlich abgeschlossenen Projekt Abandoning FGM/C on FM!. In Italien und allgemein in Europa führt die Gesellschaft Kampagnen und bietet Fachkräften spezielle Trainings für den Umgang mit FGM insbesondere auch für diejenigen, die mit Asylantragstellerinnen arbeiten. AIDOS ist Gründungsmitglied des Netzwerks End FGM European Network.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://www.aidos.it/
AkiDwA
Partnerorganisationen

Akina Dada wa Africa(AkiDwA) ist ein Netzwerk eingewanderter Frauen von ethnischen Minderheiten, die in Irland leben und damit dort einzigartig und in ganz Europa selten ist. Es wurde 2001 von Salome Mbugua gegründet, um Diskriminierung, Rassismus und häusliche Gewalt in Irland anzugehen und heute sind die Hauptbereiche der Arbeit von AkiDwA geschlechter-spezifische Gewalt, Diskriminierung und Beschäftigung. Die NRO ist als gemeinnützig eingetragen und repräsentiert Frauen mit Migrationshintergrund unabhängig ihres nationalen/ ethnischen Hintergrunds, Traditionen, Glaubens, sowie ihres sozio-ökonomischen oder rechtlichen Status’. AkiDwAs Ansatz ist es, den Stimmen dieser Frauen Gehör zu verschaffen, indem es eine Geschlechterperspektive in die Debatte einführt und die Gleichbehandlung der Frauen in der irischen Gesellschaft fördert- ein Ansatz, der dabei half, 2012 den Criminal Justice Act zum Thema FGM nach 10 Jahren Kampagne und Lobbyarbeit zu verabschieden. Die Mission von AkiDwA ist es, Gleichheit und Gerechtigkeit für Frauen mit Migrationshintergrund in Irland zu fördern. Unsere Vision ist die einer gerechten Gesellschaft, die allen gleiche Chancen und Zugang zu Ressourcen bietet- soziale, kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und politische.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://akidwa.ie/
APF
Partnerorganisationen

Gesellschaft für Familienplanung

APF (Associação para o Planeamento da Família) ist eine portugiesische NRO, die im Jahr 1967 unter gemeinnützigem Statut gegründet wurde mit Hauptsitz in Lissabon und sechs regionalen Ablegern. APF ist ein Mitglied der Internationalen Föderation für Familienplanung (IPPF) und wurde mit dem Orden für ihre Verdienste für die Allgemeinheit 1998 vom portugiesischen Präsident ausgezeichnet. Die Mission von APF ist es, Individuen zu stärken, um freie und verantwortliche Entscheidungen zu treffen im Kontext ihrer sexuellen und reproduktiven Selbstbestimmung und einen positiven Ansatz zur Elternschaft fördern. APF ist die älteste und wichtigste NRO, die im Bereich sexuelle und reproduktive Gesundheit arbeitet und hat in den 1960ern und 70ern als erste für Familienplanung und seit den 80ern für Aufklärung an Schulen eingesetzt sowie Kampagnen geführt zu unzähligen Themen in Bezug auf sexuelle und reproduktive Rechte. APF war die erste portugiesische Organisation, die sich dem Thema FGM zugewandt hat und in diesem Zusammenhand eine Vielzahl an wissenschaftlichen und aufklärenden Arbeiten veröffentlicht, öffentliches Bewusstsein geschaffen, Trainings durchgeführt und Forschung betrieben und mit Communities gearbeitet hat, hauptsächlich aus Guinea Bissau. Eines der Hauptergebnisse dieser Arbeit ist die Gründung einer intersektoralen Arbeitsgruppe aus relevanten Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen, die gemeinsam das nationale Programm gegen FGM konzipiert haben und überwachen. APF ist ein Mitglied des End FGM-Netzwerks und ist ein aktiver Partner in vielen europäischen Organisationen, die sich den Kampf gegen FGM und die Praktik anderer schädlicher Traditionen vorgenommen haben.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://www.apf.pt/

END FGM
Partnerorganisationen

Das Netzwerk End FGM European network (END FGM) stellt eine europäische Dachorganisation von 16 eigenständigen Partnern dar, die allesamt darauf hinarbeiten, FGM in Europa nachhaltig anzugehen. Unsere Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der Frauen und Mädchen gestärkt und frei von allen Formen von geschlechter-basierter Gewalt (inklusive FGM) leben können; eine Welt, in der ihre Stimmen gehört werden und in der sie frei sind, ihre Rechte auszuüben und selbstbestimmte Entscheidungen über ihr Leben zu fällen. Das Netzwerk bietet ein Forum für koordinierte und umfassende Handlungsstrategien der europäischen EntscheidungsträgerInnen, um FGM und andere Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu überwinden, indem es Synergien durch die aktive Teilnahme diverser Organisationen, Rechtsträger und betroffener Communities schafft sowie einen Raum, in dem die Mitgliederorganisationen ihre Fähigkeiten und Erfahrungen teilen können.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://www.endfgm.eu/
Excision, parlons-en!
Partnerorganisationen

Excision, parlons-en! ist eine französische Organisation, die 2013 gegründet wurde, um die Anstrengungen im Kampf gegen FGM zu verstärken. Ein wichtiger erster Schritt war, die öffentliche Bewusstheit um das Thema deutlich zu erhöhen. Dafür wurden Schauspielerinnen und Schauspieler aus französischsprachigen Ländern zusammengebracht, um gemeinsam dazu aufzurufen, mehr politische und finanzielle Mittel im Kampf gegen FGM in Frankreich und weltweit zur Verfügung zu stellen. Excision, parlons-en! Nutzt einen interdisziplinären Ansatz, um ein Netzwerk von Organisationen aufzubauen, das gemeinsam für die Überwindung von FGM kämpft sowie Informationen und erprobte Handlungsstrategien austauscht. Folgende sind ihre Hauptziele:

EXPERTISE: Im Rahmen von Seminaren, Konferenzen und Publikationen und die Entwicklung gemeinsamer Werkzeuge wichtige Fähigkeiten und Handlungsstandards zu fördern

ANWALTSCHAFT: Lobbyarbeit gegenüber den französischen Institutionen und EntscheidungsträgerInnen leisten, damit FGM auf ihre Agenda gesetzt wird im Rahmen von wiederholten Treffen, Überwachung von Gesetzgebungen und Arbeitsgruppen

KOMMUNIKATION: Bei einem größeren Publikum Bewusstsein für FGM und ihren Kontext zu schaffen durch Seminare, Konferenzen und Treffen sowie durch das Teilen von Informationen über die Website und soziale Netzwerke

Für nähere Informationen besuchen Sie http://www.excisionparlonsen.org/
FORWARD
Partnerorganisationen

FORWARD- Foundation for Women’s Health Research and Development

FORWARD fühlt sich dem Kampf für Geschlechtergleichheit und dem Schutz der Rechte afrikanischer Mädchen und Frauen verpflichtet. Sie ist eine der führenden Organisationen im Bereich der Vertretung und Unterstützung afrikanischer Frauen in Europa und wurde 1983 gegründet. Sie arbeitet über ein Partnersystem im Vereinigten Königreich, Europa und Afrika, um Leben zu verändern, diskriminierende Praktiken zu bekämpfe, die die Würde und das Wohlergehen von Mädchen und Frauen bedrohen und konzentriert sich hauptsächlich auf die Themen FGM und Kinderehe. Unsere Hauptziele sind es:

  • geschlechter-spezifische Gewalt zu beenden, insbesondere FGM, Kinderehen und verwandte Menschenrechtsverletzungen.
  • den Zugang zu spezialisierten Unterstützungsangeboten zu ermöglichen, Aufklärung zu Rechten zu leisten und die Chancen von bedrohten Mädchen und Frauen verbessern, ihr Leben allein zu bestreiten.
  • die Kapazitäten und Nachhaltigkeit der Arbeit der Partnerorganisationen zu verbessern.
  • Netzwerk und politische Engagement von afrikanischen Frauen in Europa zu stärken.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://forwarduk.org.uk/

GAMS Belgique – België
Partnerorganisationen

Die Gruppe gegen sexuelle Verstümmelung und andere schädliche Praktiken gegen Frauen und Kinder (GAMS) ist eine belgische Organisation, die sich auf FGM spezialisiert hat. Gegründet wurde sie 1996 von Khadidiatou Diallo, einer senegalesischen Einwanderin. GAMS Belgium versucht, zur Überwindung von FGM in Belgien und der ganzen Welt beizutragen und die negativen Folgen der Praxis auf die Gesundheit und das Wohlergehen von betroffenen Mädchen und Frauen einzugrenzen. Die Organisation arbeitet mit verschiedenen Gruppen zusammen, unter anderem Selbsthilfegruppen (durch die Bereitstellung von sozialer, medizinischer und rechtlicher Unterstützung), gefährdeten Mädchen, religiösen und anderen AnführerInnen, betroffenen afrikanischen Communities, Schul- und Elternorganisationen, der nationalen Behörde für Migration und Flucht, Aufnahmezentren, Fachkräfte aus dem sozialen, Rechts-, Justiz- und Gesundheitssektor, den belgischen Behörden und der Öffentlichkeit. GAMS fördert die Absprache und intersektorale Aktionen. GAMS Belgium ist ein Gründungsmitglied der europäischen End FGM-Netzwerks und Mitglied des Inter-afrikanischen Komitees (IAC) sowie verschiedener belgischer Netzwerke.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://gams.be/

INTACT
Partnerorganisationen

INTACT ist ein Zentrum mit rechtlichem Schwerpunkt, dass in Belgien ansässig und dessen Mission es ist, FGM zu verhindern, indem es Frauen, Männern und Mädchen rechtliche Beratung und Beistand bietet. Hauptziel ist es, die Praktik von FGM zu überwinden im Rahmen der nationalen, europäischen und internationalen rechtlichen Normen und speziell der gesetzlichen Richtlinien, die die Rechte von Frauen und Mädchen schützen. INTACT wird auch selbst rechtlich aktiv im Kampf gegen FGM und zwar insbesondere durch die Unterstützung von Individuen und JuristInnen in Gerichtsverfahren, Beratungen, Asylverfahren und ganz allgemein im Umgang mit betroffenen oder gefährdeten Frauen und Mädchen. INTACT ist außerdem beteiligt an der Erstellung von Richtlinien, der Organisation von Trainings und Symposien sowie an der Forschung. INTACT setzt sich für einen besseren Schutz vor FGM ein, indem es Empfehlungen an nationale und internationale Institutionen (wie Ministerien, Asylbehörden, EU-Organe) ausstellt. INTACT ist außerdem Mitglied von nationalen und internationalen Netzwerken, die sich die Überwindung von FGM zum Ziel gesetzt haben, wie z.B. das END FGM- Netzwerk.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://www.intact-association.org/

Medicos Del Mundo
Partnerorganisationen

Ärzte der Welt ist eine unabhängige Gesellschaft, die dafür arbeitet, das Anrecht aller Menschen auf Gesundheitsversorgung umzusetzen, vor allem auch für die, die in Armut, Geschlechterungleichheit und sozialer Exklusion leben oder anderweitig Opfer von Krisen sind. Das Hauptziel von Ärzte der Welt ist es, zu heilen und dafür setzen sich Freiwillige und Fachkräfte gleichermaßen ein. In diesem Sinne behandeln und helfen wir alle Schutzlosen und Verstoßenen, sowie Opfern von Umweltkatastrophen, Hungersnöten, Seuchen, bewaffneten Konflikten oder sonstiger politischer Gewalt. Für Ärzte der Welt stehen die Rechte der Opfer über allen anderen Überlegungen. Wir leisten Hilfe nicht nur im globalen Süden, sondern abreiten auch mit Gruppen, die am Rande der Wohlfahrtsgesellschaft leben, speziell die, die Probleme haben, Zugang zum öffentlichen Gesundheitssystem zu bekommen. Wir versuchen nicht, ein paralleles Gesundheitssystem aufzubauen, sondern sicher zu stellen, dass alle Menschen gleichermaßen ein angemessenes Niveau an Gesundheitsversorgung erfahren.

Ärzte der Welt arbeitet sowohl im Gesundheitsbereich als auch in der Armutsbekämpfung sowie gegen Ausgrenzung und für die Unterstützung all derer, die von menschlichen Tragödien betroffen sind. Außerdem setzt sich Ärzte der Welt für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein, führt Kampagnen zur Bewusstseinsschärfung und für den sozialen Wandel und benennt offen die Gründe für Ungerechtigkeit. Ärzte der Welt besteht aus ebenbürtigen Partnern, die teilweise fest angestellt oder freiwillig dort arbeiten und aus solchen, die sich über die Organisation politisch engagieren.

Für nähere Informationen besuchen Sie https://www.medicosdelmundo.org/

TERRE DES FEMMES e.V.
Partnerorganisationen

TERRE DES FEMMES eine deutsche Non-Profit-, Nicht-Regierungs-Organisation, die Mädchen und Frauen unterstützt, welche von Gewalt betroffen sind. Sie tut dies im Rahmen von Kampagnen, Community-Arbeit, individueller Beratung, Projektunterstützung und als Mitglied internationaler Netzwerke. TERRE DES FEMMES setzt sich dafür ein, dass Frauen und Mädchen ein freies, sicheres und selbstbestimmtes Leben mit gleichen und unveräußerlichen Rechten in allen Lebensbereichen führen können. Die Organisation arbeitet gleichzeitig zu mehreren Themen: FGM, häusliche Gewalt, Zwangsehe und Verbrechen im Namen der Ehre, Frauenhandel, Zwangsprostitution und soziale Rechte für Frauen auf dem Arbeitsmarkt.

Über die letzten 20 Jahre hat TDF unermüdlich gegen FGM gearbeitet und damit geholfen, Bewusstsein zu schaffen und weltweit Verhaltensveränderungen zu fördern.

Für nähere Informationen besuchen Sie www.frauenrechte.de/

CEPOL
Unterstützende Organisationen

CEPOL ist eine Institution der Europäischen Union, die sich dem Ziel widmet, vergleichbare Ausbildungsstandards für PolizistInnen zu entwickeln, implementieren und koordinieren. Sie ist außerdem eine EU-Behörde, die die Zusammenarbeit im Justizbereich auf europäischer und internationaler Ebene fördert. Sie trägt zu einem sichereren Europa bei, indem sie die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch von PolizeibeamtInnen der EU-Mitglieds- und teilweise Drittstaaten ermöglicht und zwar zu Themen wie Sicherheit im europäischen Kontext, insbesondere schwere und organisierte Verbrechen. Sie bringt außerdem die ausbildenden Abteilungen der Polizei in der EU zusammen und unterstützt sie dabei, gezielt zu Sicherheitsthemen zu schulen, in der Verfolgung von Straftaten zusammenzuarbeiten und Informationen auszutauschen. CEPOL arbeitet auch mit anderen EU-Organen, internationalen Organisationen und Drittstaaten zusammen, um sicher zu stellen, dass auf die größten Bedrohungen der europäischen Sicherheit kollektiv reagiert wird.

Für nähere Informationen besuchen Sie https://www.cepol.europa.eu/

EMA
Unterstützende Organisationen

Die europäische Hebammenvereinigung (EMA) ist eine Non-Profit, Nicht-Regierungsorganisation von Hebammen, die als Dachverband verschiedener Hebammenverbände und Organisationen der EU-Mitgliedsstaaten, des europäischen Wirtschaftsraums und anderer EU-Beitrittskandidaten fungiert. Sie

  • bietet ein Forum für Hebammen, um auf europäischer Ebene zusammen zu kommen und Themen zu diskutieren, die Geburtshilfe und die Gesundheit von Frauen betreffen.
  • fördert einen Minimal-Standard für die Hebammenausbildung und -praxis in der EU.
  • vertritt die Hebammen und ihre Forderungen als Berufsgruppe und in der Gesundheitspolitik auf höchster Ebene.

Für nähere Informationen besuchen Sie http://www.europeanmidwives.com/

ENoMW
Unterstützende Organisationen

Das europäische Netzwerk migrantischer Frauen (ENoMW) ist ein von Frauen geführtes, europäisches Netzwerk von NROen, das 2012 gegründet wurde und sich für die Rechte, Bedürfnisse und Sorgen von Frauen mit Migrationshintergrund einsetzt. Die Mission des Netzwerks, das in Brüssel sitzt, ist es, die Menschenrechte von Frauen mit verschiedenen kulturellen und ethnischen Hintergründen in Europa zu stärken und schützen und zwar durch gezielte Lobbyarbeit, Austausch von Informationen, Projekte und Veranstaltungen auf europäischer und nationaler Ebene. Das Netzwerk hat ein hohes Niveau an Öffentlichkeit auf der EU-Ebene erreicht und arbeitet mit vielen anderen EU-Netzwerken aus den Bereichen Menschenrechte, Integration, Frauenrechte und Rassismus-Bekämpfung zusammen.

Die Mitglieder des Netzwerkes reichen von kleinen Hilfsorganisationen und Beratungsstellen für Migrantinnen hin zu Organisationen, die Lobbyarbeit oder Forschung betreiben. Die Mitglieder von ENoMW arbeiten zu verschiedenen Schwerpunkten wie Menschenrechte von Migrantinnen, wirtschaftliche Integration, Anti-Diskriminierung, Zugang zum Rechtssystem und Kampf gegen Gewalt an Frauen. Das aktuellste Projekt von ENoMW, #WomensVoices, das zusammen mit der europäischen Lobby für Frauen und der Kommission für geflüchtete Frauen ausgearbeitet wurde, zeigte die verschiedenen Risiken für Frauen, die nach Europa flüchten, auf.

Für nähere Informationen besuchen Sie bitte http://www.migrantwomennetwork.org/

UNHCR
Unterstützende Organisationen

Das hohe Flüchtlingskommisariat der Vereinten Nationen (UNHCR) hat als vorrangiges Ziel, die Rechte und das Wohlergehen all derer zu schützen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten. Zusammen mit Partnerorganisationen und Communities arbeiten wir darauf hin, sicher zu stellen, dass jeder ein Anrecht darauf hat, Asyl zu ersuchen und sichere Zuflucht in einem anderen Land gewährt zu bekommen. Wir bemühen uns außerdem immer um langfristige Lösungen.

Für über 50 Jahre hat das UNHCR nun Millionen von Menschen geholfen, Menschen einen Neustart im Leben zu ermöglichen. Dazu zählen Geflüchtete, Rückkehrer, Staatenlose, Umgesiedelte und Asyl-Suchende. Unser Schutz, unsere Unterkünfte, Gesundheitsdienste und Bildungsprogramme tragen wesentlich dazu bei, die Schrecken ihrer Vergangenheit zu überwinden und eine bessere Zukunft zu bauen.

Für nähere Informationen besuchen Sie www.unhcr.org/